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NEU IM ANGEBOT

BAUSÄTZE N

Art. 3-01 "Hinterhof-Waschhaus"

BAUSÄTZE 0

Art. 5-52 "Hinterhof-Kohlenhandlung"

BAUSÄTZE H0

Art. 1-135 "Handwerkerhäuser"

Art. 1-139"Wassermühle mit Nebengebäuden"

Art. 1-142 "Stadtmauerstraße 12"

 

 

Räder im Fluss

Bis zur Erfindung der Dampfmaschine war Wasserkraft die am häufigsten genutzte Energiequelle. Selbst an kleinen Rinnsalen reihten sich die Mühlen aneinander, sofern genug Gefälle vorhanden war. Die Mühlräder trieben nicht nur Getreidemühlen an, schon vor Beginn der Industrialisierung kamen immer mehr Hammerwerke, Sägemühlen und Drahtziehereien dazu. Schon Albrecht Dürer hatte die Drahtziehmühlen in seiner Heimatstadt als Motiv für einige seiner bekanntesten Aquarelle entdeckt. Auch unser kleines Mittelgebirgsflüsschen bildet da keine Ausnahme. Während die Getreidemühle im Vordergrund noch traditionell per Mühlrad betrieben wird, sind die beiden Betriebe dahinter längst dazu übergegangen, die Wasserkraft in Strom zu verwandeln. Die erzeugten Produkte werden im Bahnhof am Ortsrand auf die Eisenbahn verladen und erreichen somit auch ferne Absatzmärkte. Die Bahn, im Volksmund „Flotter Otto“ genannt, nutzt teilweise die Straße und teilt sich mit ihr die einzige Flussbrücke im Ort. Ihren Spitznamen verdankt sie einem legendären Lokführer, der es angeblich in seiner Karriere geschafft hat, dass der Zug nicht einmal einmal verspätet ankam. So beliebt wie bei den Fahrgästen war er bei seinem Personal aber nicht. Sein Wort war Gesetz und besonders die Heizer hatten wegen seinem Ehrgeiz stets pünktlich zu sein nichts zu lachen. Ein beliebtes Ausflugsziel ist in den Sommermonaten der „Drei-Mühlen-Keller“. Er gehört zum Gasthof „Zum flotten Otto“, der überregional für seine deftige Küche bekannt ist. Die Fremdenzimmer werden gerne von Anglern gebucht, denn der Wirt verleiht auch Boote.

 

Der „Star“ des Dioramas ist die „Wassermühle mit Nebengebäuden“ (Art. 1-139). Ursprünglich wollte ich das Modell für meine Anlage „Schauerberg“ verwenden, was dann aber leider am beschränkten Platz im engen Flusstal scheiterte. Bei jeder Bausatzneuheit bleiben die Fertigmodelle die ich zum Abfotografieren für meine Homepage gebaut habe übrig. Wenn ich sie nicht selbst benötige, werden sie dann zum Sonderpreis verkauft. Dafür war mir aber die Mühle dann doch zu gut gelungen und so entschloss ich mich, ihr ein eigenes Diorama zu widmen. Die Basis bilden zwei aufeinander geleimte Styrodurplatten mit den Maßen 100cm x 60cm. Die übrigen Gebäudemodelle sind Restbestände von früheren Anlagen, einige sind bei mir als Bausatz erhältlich hier anklicken. Auch die restliche Ausstattung hatte ich noch weitgehend auf Lager, lediglich die Bäume hat mein Kumpel Jürgen Meyer speziell für das Diorama gebaut.

 

 

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